Wie es im Tibetischen Buch vom Leben und vom Sterben heißt
"Die Vergänglichkeit hat uns bereits viele Wahrheiten enthüllt, aber einen letzten Schatz hält sie noch für uns bereit. Er liegt größtenteils vor uns verborgen, unerwartet und unerkannt und ist doch unser ureigenster Besitz.
Der Dichter Rainer Maria Rilke hat sinngemäß gesagt, dass unsere tiefsten Ängste wie Drachen sind, die unsere größten Schätze bewachen. Wir beginnen allmählich, die Angst, dass nichts wirklich dauerhaft ist, die die Vergänglichkeit in uns wachruft, als unseren besten Freund zu erkennen. Drängt sie uns doch zu der Frage: Wenn alles stirbt und sich verändert, was ist dann wirklich wahr?"
In dieser Sammlung von Belehrungen geht Sogyal Rinpoche auf zugängliche und zutiefst menschliche Weise der Antwort auf diese Fragen nach.
Authentication required
Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar zu posten
Login